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 ”Jugendinformation 2004: Bestandsaufnahme und Ausblick ”

Bundesweite Fachtagung Jugendinformation
-
www.jugendserver.de -

vom 22. bis 24. November 2004
in Berlin

im Rahmen der Netdays

 

Programm
(Änderungen bleiben vorbehalten)

 

Montag, 22. November 2004 
Beginn der Jugendservertagung im Rahmen der Eröffnung und Pressekonferenz zu den Netd@ys Berlin Europa 2004 „Jugend ans Netz – Gleich im Netz“

Ab 13:30 Uhr 

Einlass ins Internationale KulturCentrum ufaFabrik Berlin
(Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin)

14:00 Uhr  

Begrüßung
Moderation

Renate Schmidt
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

Klaus Böger
Senator für Bildung, Jugend und Sport

Helen McNamara
Geschäftsführerin Netd@ys Berlin e.V.
Projektleiterin Netd@ys Berlin

Wolfgang Branoner
Initiative D21

14:45 Uhr

Präsentation des Jugendportals www.netzcheckers.de
IJAB e.V.

15:15 Uhr

Kulturelle Beiträge „YoungStars in Action“

15:20 Uhr

Empfang und Networking im Foyer

16:30 Uhr

Jugendaktionen Netzcheckers
Bühnenprogramm „YoungStars in Action“ (auch live im Internet)
LAN Party
Online-Aktionen

17:30 Uhr

Ende

19:00 Uhr Abendessen in der "Alten Feuerwache"
 
Dienstag, 23. November 2004 
 9:00 - 9:30 Uhr

Begrüßung
• Karla Range-Schmedes, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport Berlin
• Reinhilde Godulla, Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V.
• Peter Klausch, Vertreter der Lenkungsgruppe Jugendserver
• Dr. Anneli Starzinger, Projektleiterin Jugendserver, IJAB e.V.

09:45 – 10:30 Uhr

Einführungsvortrag:
"Jugendinformation in Deutschland: wo kommen wir her, wo gehen wir hin?"
Referentinnen:
Sibylle Arnecke, Jugendinformationszentrum München
Ulrike Schmidt, Koordinatorin Lizzynet.de
Dr. Anneli Starzinger, Projektleiterin Jugendserver
10:30 - 10:45 Uhr Kaffeepause

10:45 – 11:30 Uhr
                             
                  
 

"Kein Geld mehr für die Jugendinformation – und jetzt?
Erfahrungsberichte von Problemszenarien und Ausblicke"
Referenten:
Andreas Ruff, Jugendinformationszentrum Essen
Dr. Joachim Lass, AGJF Sachsen

11:45 - 13:00 Uhr 

Podiumsdiskussion:
”Ohne Netz und doppelten Boden…..“
Wie steht es mit der Vernetzung in der Jugendinformation? Welche Bedarfe gibt es und wie werden Synergien genutzt?
Moderation: John Gerardu, Senat für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales des Landes Bremen
Diskussions-Teilnehmer/-innen:
• Florian Dallmann, Stellvertretender Vorsitzender Deutscher Bundesjugendring ( DBJR)
• Nadine Bähring, Landesjugendserver Mecklenburg-Vorpommern
 • Birgit Grämke, Stiftung Demokratische Jugend/  Bundesinitiative Jugend ans Netz
• Micz Flor, Redaktion und Alltag - Flor Lay GbR/Fluter.de

13:00 - 14:00 Uhr                         Mittagessen
14:15 - 15:00 Uhr

„Nicht nur für sondern mit Jugendlichen informieren“
Partizipation von Jugendlichen in der Jugendinformation am Beispiel vom fluter.de, dem Online-Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung
Referent:
Micz Flor, Redaktion und Alltag - Flor Lay GbR/Fluter.de
anschließend Diskussion

15:30 - 16:00 Uhr                            Kaffeepause
16:15 - 18:15 Uhr Arbeitsgruppen zu verschiedenen Aspekten aktueller Jugendinformationdiskussion

AG 1: "Die Sache mit der Technik"
Wie hat sich die internetgestützte Jugendinformation in den letzten Jahren entwickelt? Welche Tools haben sich bewährt, welche Angebote werden angenommen, welche nicht? Wo geht die Reise hin?
Referenten:
Jürgen Ertelt, Bundesinitiative Jugend ans Netz
Christian Herrmann, Bundesinitiative Jugend ans Netz
 
AG 2: "Von Thesauren und anderen Monstern"
Es hat erste Versuche gegeben, einen Thesaurus der Jugendinformation zu entwickeln. Wie kann daran angeknüpft werden?
Moderation: Reinhard Schwalbach, IJAB e.V.
Referenten:
Markus Gerstmann, ServiceBureau Internationale Jugendkontakte
Lorenz Kahlke, Lektor und freier Journalist


AG3: "Wohin reist die europäische Jugendinformation?"
Ein- und Ausblicke in europäische Jugendinformationspolitik

Moderation: Eurodesk, IJAB e.V., Bonn
Referenten:
Bob Payne, Eurodesk, Brüssel 
Jon Alexander, ERYICA, Paris
(Dieser Workshop findet in englischer Sprache statt.)


AG4: "Jugend ans Netz – Bestandsaufnahme"
Große Teile der jugendlichen Bevölkerung sind im Netz aktiv. Jetzt wollen und sollen verstärkt die Einrichtungen der Jugendarbeit und deren informelle Lernformen im Bereich medialer Bildung mitmischen. Die Bundesinitiative Jugend ans Netz schafft vor diesem Hintergrund Bedingungen dafür, dass nicht zuletzt Sozial- und Bildungsbenachteiligte in außerschulischen Kontexten gefördert werden. In diesem Workshop wird eine Zwischenbilanz der vielfältigen Aufgaben und Chancen des bundesweiten JaN-Projektes gezogen.
Moderation: Dirk Rehlmeyer, IJAB e.V.
Referentinnen:
Birgit Grämke, Stiftung Demokratische Jugend/Bundesinitiative JaN
Marina Stahmann,
Juletec Sassnitz GmbH

AG5: "Welche Jugend – wie ans Netz?
Wie nutzen Jugendliche verschiedener sozialer Herkunft das Netz?  Auf der Grundlage empirischer Daten und praktischer Erfahrungen geht es darum, mit einem differenzierten Blick auf die Zielgruppe „der Jugendlichen“ die eigene Praxis zu reflektieren und neue Ansatzpunkte für die Internetarbeit mit Jugendlichen  zu diskutieren."
Moderation: Dr. Nadia Kutscher, Kompetenzzentrum Informelle Bildung (Universität Bielefeld)/Bundesinitiative Jugend ans Netz
Referent/-innen:
Stefan Iske, Kompetenzzentrum Informelle Bildung
Alexandra Klein, Kompetenzzentrum Informelle Bildung

18:30 - 19:30 Uhr Plenum
Berichte aus den Arbeitsgruppen
20:00 Uhr Abendessen
 
Mittwoch, 24. November 2004 
9:00 - 10:00 Uhr

„Infos gibt´s im Netz. Brauchen wir noch Jugendinformationszentren?“
Zum Verhältnis von Online- und Offline Information am Beispiel der österreichischen Jugendinformationspraxis
Referentin:
Alexandra Cangelosi, jugendinfo.cc/Arbeitsgemeinschaft Österreichische Jugendinfos

anschließend Diskussion

10:30 - 11:00 Uhr Kaffeepause
11:00 - 12:00 Uhr "Alles neu beim Jugendserver. Wie geht es 2005 weiter?"
Referent:
Reinhard Schwalbach, Vertreter der Lenkungsgruppe Jugendserver

anschließend Diskussion
12:00 Uhr Mittagessen
13:00 Uhr Ende der Tagung und Abreise


 Hier können Sie das Programm mit Stand vom 18.11.2004 als PDF-Dokument herunter laden.